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Straßberg
liegt im südwestlichen Teil des Landkreises Harz. Die Gemarkung erstreckt sich im Ostharz auf einer Hochfläche mit reizvoll wechselnder Landschaft.
Abseits im Tal der Selke gelegen, wo seit Jahrhunderten der Bergbau das tägliche Leben bestimmte, ist nun die ländliche Idylle eines Erholungsortes fernab jeder Industrie zu genießen. Ein ausgedehntes Wandernetz verbindet die nahegelegenen Ausflugsziele.


Im Ort führen drei Bergbaulehrpfade zu erhaltenen Stellen des Erzbergbaus, zu alten Schächten, Halden, handbehauenen Felsen, Lichtlöchern und denkmalgeschützten technischen Anlagen. Am südlichen Ortsrand gibt es ein über- und untertägiges Bergbaumuseum. Von etwa 1700 an wurden hier silberhaltiger Bleiglanz, Spateisenstein, Kupfer-, Schwefelkies und Flußspat abgebaut.

Wandert man in und um Straßberg so kann man vielerorts mittelalterliche Zeugen des Bergbaus entdecken. Kunstgräben und Teiche dienten als Energieträger für Wasserräder mit denen Förderanlagen, Pumpen, Fahrkünste sowie Pochwerke angetrieben wurden. Das Wasser zum Antrieb der Künste musste in Teichen vorgehalten und über viele Kilometer transportiert werden, um vor Ort verfügbar zu sein. Entlang dieser Gräben führen die Lehrpfade des Unterharzer Teich- und Grabensystems. Der interessierte Besucher kann sich auf Anfrage über die Lehrpfade führen lassen. Anfragen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Im Zentrum des Ortes finden Sie die alte Dorflinde und daneben die denkmalgeschützte Kirche mit ihrem geschnitzten Kanzelaltar. Die Kirche ist für Sie unter der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   zu erreichen.

Die jahrhunderte überdauernde Arbeit in den Gruben um den Ort ließ Sagen entstehen.
zur Sage vom Teufelsschacht bei Straßberg

 

 
Die schönsten Wanderungen als GoogleKarte oder gpx-Tracks zum download Drucken E-Mail
Weg von der Grube Glasebach zum Bergbaulehrpfad Hellergrund und zurück über das Pingengebiet 
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Von der Grube Glasebach über die schönsten Wege des Unterharzer Teich- und Grabensystems
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Von dem Haltepunkt Glasebach der Selketalbahn zur Grube Glasebach
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