In der Region um den sagenumwobenen Kyffhäuser sind zahlreiche Zeitzeugen längst vergangener Epochen zu entdecken. Die alten Burgen und Schlösser erzählen ihre Geschichte.
Kyffhäuser-Denkmal |
Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Kyffhäuser wurde 1886 eingeweiht. Die Reichsburg Kyffhausen, ehemals stärkste Burg in Thüringen, ist nicht nur durch die Verbindung mit der Kyffhäusersage, sondern auch durch die Symbolwirkung für die Einheit Deutschlands weithin bekannt. Nach der Reichsgründung 1871 wurde von 1890 bis 1896 auf den Ruinen der alten Reichsburg Kyffhausen auf dem Kyffhäuserburgberg ein 81 Meter hohes Denkmal errichtet. Der Entwurf dazu stammt von dem Architekten Bruno Schmitz. |
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Die ausgegrabenen Teile der Burg Kyffhausen mit dem 176 Meter tiefen Burgbrunnen sowie ein Museum können besichtigt werden. Die drei Kyffhäuserburgen bilden wichtige Zeitzeugen für die Blüte und den Verfall der feudalen Zeit. Kaiser Barbarossa (Rotbart) im Innenhof des Denkmals |
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Die Sage berichtet, daß sich Kaiser Barbarossa in das Unterirdische des Kyffhäusers zurückgezogen hat. Alle Hundert Jahre erwacht er aus tiefen Schlaf und schickt einen Knaben hinaus. Der soll erkunden, ob die Raben noch fliegen. Und sofern die Vögel die Burgspitze noch umkreisen, muß Kaiser Rotbart weiterschlafen.